Bessarabiendeutscher Verein e.V.

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Wer weiß,

ob es noch alte Friedhöfe in Bessarabien gibt: Sarata, Mareslienfeld, Plotzk oder Dennewitz, bzw. existieren noch irgendwo Kirchenbücher? Mich interessieren die Familien Jörke und Baumgart.Gibt es auch eine Bessarabertreffen in den neuen Bundesländern?
Helga Heinze am 11.06.09 um 17:57:57 Uhr ( E-Mail )

Suche Infos

Ich bin auf der Suche nach meinen Vorfahren.Ein Bessarabiendeutscher namens Fichtner aus Hutor Kosenkovo. Kann mir jemand bitte helfen!?
V. Fichtner am 08.06.09 um 23:49:17 Uhr ( E-Mail )

Der älteste Bessaraber

Wer kennt Albert MÜLLER aus Mariental,
(103 Jahre).

Erbitte Angaben zu dessen derzeitigem
Aufenthaltsort.

Ewald Gutsche am 05.06.09 um 14:56:30 Uhr ( E-Mail )

Infos gesucht, Beresina

Mein Vater Johann Schmiedt wurde am 23.6.1918 in Beresina Kreis Ackermann als Sohn des Friedrich Schmiedt und Ehefrau Sophie geb, Wiege geboren. Die Ahnen sollen aus Schwaben/BW kommen.
Können Sie mir weitere Informationen geben.
Otto-Uwe Schmiedt, 23769 Fehmarn
Otto-Uwe Schmiedt am 03.06.09 um 21:42:14 Uhr ( E-Mail )

Leute aus Sarata gesucht

Ich war schon mehrfach im mitteldeutschen Raum zu Treffen der Bessarabiendeutschen.Ich habe noch nie
Leute aus Sarata getroffen.Wo kann man denn ehemalige Sarater oder deren Nachkommen treffen?
Gruß .
K. Trost am 02.06.09 um 15:54:34 Uhr ( E-Mail )

Dorfplan von Dennewitz
Ich würde mich freuen wenn ich auf diese Weise von Dennewitz einen deutschen Dorfplan bekommen koente. Mütterlicherseits lebten alle Verwandten dort,war auch noch 1940 mal da,und besuchte es vor 2 Jahren. Leider war die Erinnerung zu vage, andere Hilfe war auch örtlich nicht zu erwarten.
Beim nächsten Besuch möchte ich nichts dem Zufall wieder überlassen. Vergelts Gott im Voraus!

AH
Alwin Hoffmann am 31.05.09 um 19:26:17 Uhr ( E-Mail )

Info zu Großvater gesucht

Guten Tag,
Ich suche Informationen über meinen Großvater Felix Berger der aus Bessarabien stammt. Er war Verheiratet mit Karharina Berger geb März und lebte soviel ich weis in Stuttgart und Ulm. Ich würde mich freuen wenn Sie mir weiterhelfen können.

MfG

Sven Berger
Sven Berger am 30.05.09 um 15:53:53 Uhr ( E-Mail )

Versteinerte Blume vom Schwarzmeerstrand


Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe eine Frage am Rande der Familienforschung, die möglicherweise nicht nur die Schwarzmeer-Deutschen interessiert. Eine aus Bessarabien stammende Frau schenkte ihrem Patenkind (meinem Enkel) ein blauschwarzes steinernes Gebilde mit der Erklärung, dies sei die Versteinerung einer Glockenblume aus einer Urzeit-Epoche. Eben diese Versteinerungen würden am Strand des Schwarzen Meeres so häufig bzw so selten gefunden, wie der Bernstein an der Ostseeküste. Und der eine wie der andere Stein würden den Findern als Glücksbringer gelten und von Generation zu Generation wert gehalten werden.
Ich suche nun Auskünfte zu diesem fossilen Phänomen, vor allem "legendäre". Bisher fand ich nur den Hinweis auf das von Prokofjew als Oper gestaltete Märchen „Die steinerne Blume“. Der Form nach könnte es sich auch um eine versteinerte Schnecke handeln, doch auch dafür gibt es Fachleute. Vielleicht ist bei Ihnen je-mand, der mir weiter helfen kann. Vorab herzlichen Dank und das fossile "Ding" kann ich auf Wunsch als Foto zusenden. Mit freundlichen Grüßen, Manfred Thon
Manfred Thon am 28.05.09 um 16:53:14 Uhr ( E-Mail )

Guten Tag liebe Leute, habe mich in der letzten Zeit etwas mehr mit der Geschichte Bassarabiens beschäftigt. Sie schreiben, dass nach der 1877-1880 fing die Russifizierung an. Welche war die offiziele Sprache davor? Wer waren die Einheimischen. Dieses Aspekt m.E. bleibt offen. Für Ihre Rückmeldung bedanke ich mich herzlich im Voraus.
Lg
A.Ghimp
Anneliese Ghimp am 26.05.09 um 14:23:45 Uhr ( E-Mail )

Kontakt mit USA

Vor 200 Jahren kam mein namensgebender Vorfahre aus Hessen über Südostpreussen nach Bessarabien. Vor genau 100 Jahren gehörten sie zu den Rückwanderern nach Deutschland, wobei ein Familienzweig nach Amerika weiterzog. Um diese Zeit wanderten sehr viele Bessarabier nach Süd und Nord Dakota. Einige mit Zwischenstation in der Dobruscha. Hier war der Weizenpreis inzwischen stark verfallen. - In der USA wurden Farmarbeiter gesucht, oft auf den Zuckerfeldern, den "Sugarbeets". Als Unterkunft gab es auf die schnelle "Cabins" (kleinste Holzhäuser). Gab es vor Ort keine Arbeit mehr, zog man mit den vorhandenen Wagen und dem gesamten Besitz in Kolonnen weiter. Später wurde man ab und an ansässig, weil es Arbeit in den Minen oder Silberfunde in Montana gab. Machen wir uns nichts vor, es war ein sehr hartes Leben für alle Familienmitglieder. Der Zusammenhalt wurde durch Familienbande, die Sprache, arrangierten Ehen und die Glaubenszugehörigkeit gestärkt. Unsere Familie lebte für 2 Jahre mit 2 verschwägerten Familien in einem kleinen Haus. Oben die Frauen mit den Kindern und im Erdgeschoss die Männer. Auch heute besteht noch eine sehr enge Verbindung untereinander. Die ersten beiden Generationen sprachen nur Deutsch und erst in der dritten wurde Englisch zur Selbstverständlichkeit. Auch die Partnerwahl war dann nicht mehr nur "Landsmännisch". Die Enkel und Urenkel erinnern sich heute noch an einige Deutsche Wörter, vor allem aber an die gute Deutsche Küche. In Bezug auf die Familienforschung wird von Organisationen phantastische Arbeit geleistet. Die Vereine leben von der Unterstützung der deutschstämmigen Mitglieder und das Interesse der Menschen an ihre Wurzeln wird immer größer. - Bei meinen Besuchen in den USA werde ich oft nach meiner Herkunft gefragt und als Deutsche immer freundlich aufgenommen. Es ist schon fast ein Ritual, dass dann jeder eine deutsche Großmutter "ausgräbt", die sehr gut gekocht hatte. Oder es sind amerikanische Soldaten, die in Deutschland stationiert waren und nun kein amerikanisches Bier mehr trinken können. Liebe Grüße aus Wiesbaden.
Gudrun Herold am 24.05.09 um 11:26:21 Uhr ( E-Mail | Homepage )

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