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Vorfahren aus Rischkanovka
Hallo, ich suche Informationen über meine Vorfahren aus dem Ort Rischkanovka. Es geht um die Familien Bachmann Philipp (*1846 + 1911) und Dorothea *1850 +1905 (geb.Adam)und über die Familie Koch Michael (*1846 +1914) und Margarete +1915 (geb.Maier).
Ich bin dankbar für jede Mitteilung.
Anne Suess am 08.02.08 um 10:55:15 Uhr ( E-Mail )
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Zeitzeugen gesucht
Wer hat meine Mutter Martha Martsch aus Rohrbach in Bessarabien noch persönlich gekannt? Zwischenstation Lager Eferding, Schloss Waizenkirchen und längerer stationärer Aufenthalt im Krankenhaus Grieskirchen in Österreich 1940/41, anschl. Borsdorf in Sachsen.
Über eine Kontaktaufnahme würde ich mich sehr freuen!
Mit herzlichem Dank
Gitta Schellhardt
Gitta Schellhardt am 06.02.08 um 14:21:50 Uhr ( E-Mail )
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Material für Roman über Bessarabien gesucht
Hallo und guten Tag,
ich schreibe zur Zeit an einem Roman über Bessarabien - von der Zeit 1815, als die Abgesandten des Zaren nach Württemberg kamen, um Siedler für das Land am Schwarzen Meer zu werben, bis hin zur Umsiedlung 1940/42 zurück nach Deutschland. Allerdings ging für viele die "Reise" gar nicht ins Deutsche Reich, sondern nach Polen.
Wer hat noch Materialien, Informationen, Briefe, die er mir schicken könnte.
Vielen Dank im Voraus.
Wolfgang Hovestädt aus Travemünde
Wolfgang Hovestädt am 27.01.08 um 10:47:49 Uhr ( E-Mail )
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Suche
ich suche nachfahren von bernhard schwarz beb.10.8.1913 in hannowka verh.mit leontine zaiser geb am 16oct 1921 in calaceovka in der familie mit dem namen lena bekannt.
susanne lenzner am 22.01.08 um 21:39:28 Uhr ( E-Mail )
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Johann Gottlieb Uhlich
geboren um 1767 gestorben 25,3,1828 kommt aus Wurzweiler /Pfalz gestorben in Klöstiz/Besserabien.
haben sie etwas mit dieser person zu tun .es würde mich sehr interessieren .er ist auch mein Vorfahre
uwe Henke am 17.01.08 um 19:30:52 Uhr ( E-Mail )
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Gedicht zum Neuen Jahr
Am Neujahrstag war es in Borodino üblich Freunde und Verwandte zu besuchen. Dabei trugen die Kinder ein Gedicht vor und erhielten dafür ein Geldstück.
Dieses Gedicht beginnt mit den Worten:
Weil das Neue Jahr ist kommen,
hab ich mir was vorgenommen.
Euch zu wünschen in der Zeit;
Friede, Glück und Seligkeit. .......
Doch wie geht es weiter??????
Wer kennt noch den genauen Text???
Heike Neuhäusler
Heike-Susanne Neuhäusler geb. Härter am 15.01.08 um 12:08:17 Uhr ( E-Mail )
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Vielen Dank!
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin Schülerin der Stufe 12 und schreibe meine Facharbeit in Geschichte über das Thema "Umsiedelung der Bessarabiendeutschen 1940", die meine Großmutter mit ihrer Familie miterlebt hat. Beim Recherchieren bin ich auf diese Seite gestoßen, die mich mit íhren umfassenden Informationen sehr begeistert!
Vielen Dank!
Kommentar: Das hören wir gern. Danke und viel Erfolg bei der Facharbeit! H.F.
Clara Thomas am 15.01.08 um 11:11:26 Uhr ( E-Mail )
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Information über Seimeny gesucht
Sehr geehrte Damen und Herren, ich suche Bild- bzw. Fotomaterial des ehemaligen deutschen Ortes Seimeny in Bessarabien(damals und heute). Meine Großeltern mütterlicher seits kommen von dort und hatten dort ein Grundstück (Johann und Else Mayer {geb. Mogck}). Bis jetzt habe ich Material aus der Chronik des Ortes Seimeny und aus dem Buch "Der Weg aus der Steppe 1940" (sehr interessantes Buch!). Meine Großeltern sind leider 1991/1992 verstorben. Nach dem Krieg wurden sie in Hakeborn (Sachsen-Anhalt) seßhaft. Wer kann weiterhelfen? Vielen Dank im Voraus!
Ralph Mülle
Ralph Mülle am 13.01.08 um 11:54:45 Uhr ( E-Mail )
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Hallo Teplitzer,
wer kann mir mit einem Ortsplan oder alten Fotos vom Ort weiterhelfen und mir sagen wo die Kerns in Teplitz gewohnt haben.
Weiterhin suche ich Informationen über den genauen zeitlichen Verlauf der Umsiedlung für den Treck der am 02.10.1940 Teplitz verlassen hat, bis zu seiner Ankunft in Wermsdorf auf der Hubertusburg.
Viele Grüße aus Mecklenburg
Wolfgang Kern
Wolfgang Kern am 12.01.08 um 21:06:19 Uhr ( E-Mail )
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Eine Anfrage,
weiß jemand wie man an eine Geburts-
urkunde aus Sarata kommt?Mein Bruder ist
dort 1936 geboren.Ich habe es in der Ukraine/Kiew versucht.Die Deutsche Botschaft gibt nur Ratschläge,einige
Rechtsanwälte wiesen auf große Schwie-
rigkeiten hin,da Sarata von 1918-1940
zu Rumänien gehörte.Jetzt versuche ich
in Rumänien etwas zu erreichen.
vielen Dank,wer etwas weiß,bitte per
mail.
H.Ruck
Horst Ruck am 10.01.08 um 16:30:39 Uhr ( E-Mail )
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