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- Ausstellung

 
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Ansiedlung im Westen

Die weitaus größere Mehrheit der Bessarabiendeutschen findet in den westlichen Besatzungszonen ein neues Zuhause, wo sie am Wiederaufbau des im Krieg zerstörten Deutschlands mitwirkt. Nach Zwischenstationen in den Ländern Mittel- und Norddeutschlands - besonders in Niedersachsen - beginnt im Sinne der Familienzusammenführung ab 1945 ein großer " Schwabenzug " der " Heimkehrer " 
nach Württemberg. Hauptsächlich Karl Rüb  setzt sich für die Zuzugsgenehmigungen für Bessarabiendeutsche nach Württemberg ein. Das Innenministerium in Stuttgart erleichtert die Niederlassung von Personen, deren Vorfahren aus Württemberg stammen. Die Eingliederung  der Bessarabiendeutschen in Württemberg wird durch Herkunft und Mundart erleichtert. In den nächsten Jahren wird die Zahl der Bessarabiendeutschen wie folgt angegeben:

 50.000  in Süddeutschland, vorwiegend Württemberg
 20.000  in Norddeutschland
10.000  in Mitteldeutschland
3.000  sind ausgewandert ( USA, Kanada)
 
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Haus der
Bessarabiendeutschen
Florianstraße 17
70188 Stuttgart


Öffnungszeiten des Heimatmuseums
Montag bis Freitag
jeweils 10 - 17 Uhr,
an Wochenenden für Gruppen nach telefonischer Vereinbarung.


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