Gebührender Platz für die „Verschwundenen Umsiedler“
Bessarabiendeutscher Verein e.V., Screenshot: Anne Seemann
Vor 10 Jahren wurde die Gedenkstätte der „Verschwundenen Umsiedler“ feierlich im Erdgeschoss des Heimathauses in Stuttgart eröffnet. Die Tafeln, die an das Schicksal der Alten, Kranken und Behinderten erinnern, die im Rahmen der Umsiedlung 1940 der NS-Euthanasie zum Opfer fielen, sind mit das erste, das Besucher der Florianstraße 17 zu sehen bekommen. Zum Anlass des 10-jährigen Jubiläums der Gedenkstätte wurde nun beim Gedenktag am 18. September 2026 eine der Infotafeln erneuert. In diesem Zuge überarbeiten wir auch die Präsentation auf der Website und beleuchten ausführlicher das Schicksal der „verschwundenen Umsiedler“.
Der Bereich ist noch im Entstehen, aber schauen Sie doch gerne schon einmal vorbei: zum neuen Bereich "Verschwundene Umsiedler".
Ein ausführlicher Bericht zum diesjährigen Gedenktag und der Einweihung der neuen Tafel folgt in einer der nächsten Mitteilungsblätter.
Neue Infotafel in der Gedenkstätte
Bessarabiendeutscher Verein e.V.